Stress als Hauptursache der Potenzstörungen

Die Ursachen der Potenzstörungen sind sehr vielfältig, physischer sowie psychologischer Herkunft. Zu den häufigsten physischen Ursachen gehören Zustände wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, Schädigung des Rückenmarks und des Beckens und Verletzungen des Schwellkörpers des Penis. Zu den psychologischen Ursachen von Erektionsstörungen zählt man depressive Zustände, fehlende Selbstsicherheit, Stress, Leistungsdruck, Burnout und traumatische Erfahrungen. Körperliche Ursachen führen meistens zu permanenten Schäden und somit zu dauerhafter erektilen Dysfunktion. Seelische Ursachen beginnen meistens nur mit leichteren Funktionsproblemen und die Schäden sind oft nur vorübergehender Natur. Erst wenn der psychische Druck langfristig wird, kommt es zu dauerhaften Problemen bei sexuellen Funktionen wie etwa bei einer Erektion.

Den Potenzstörungen folgt bald Stress in der Beziehung, Leistungsdruck, Angst vor dem Versagen, die nicht nur seelische sondern nach einiger Zeit auch körperliche Schäden verursachen und in Folge eine gesunde und starke Erektion verhindern. Wenn es so weit kommt, kann man seine Potenzprobleme nicht mehr mit blossem Abbau des Leistungsdrucks und Stress lösen weil der Schaden schon weit fortgeschritten ist und die Funktionalität der Geschlechtsorgane zum Teil beschädigt ist. Ein zusätzliches Problem, das durch Depression und Stress hervorgerufen wird, ist sinkendes Libido, also mangelnde Lust auf Sex. Daher sollte man Depression, Stress, Beziehungsprobleme und andere psychologische Faktoren nicht unterschätzen weil sie nach einiger Zeit zu dauerhaften unheilbaren Schäden an den Gechlechtsorganen führen können. Wenn es nocht nicht so wei ist, sollten Sie probieren diesen Prozess mit einer Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten, einer Entspannungstherapie, mehr körperlicher Aktivität und gesunder Ernährung zu verhindern.